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Zamek w Kożuchowie
Burg in Polen
Der Zamek in Kożuchów ist ein historisches Schloss aus dem 13. bis 14. Jahrhundert, das in der nördwestlichen Region des Dorfes liegt. Es wurde von den Piasten aus Głogów und Żagań errichtet, die den alten Holz- und Erdegrabenwall ersetzen. Die ursprüngliche Struktur bestand aus einer vierseitigen Grundfläche mit einer runden Obergeschoss-Struktur, umgeben von Erdwallen. Später wurde ein vierseitiger Mauerwerkwall hinzugefügt, in dem ein Wohngebäude errichtet wurde. Der Schlosskomplex war bis 1369 die Residenz von Henryk VIII Wróbl, und später wurde er Teil der städtischen Verteidigungsanlagen. In den Jahren 1491–1498 war er in Besitz des späteren Königs Jana I Olbrachta, und 1499–1506 von Zygmuntem I Starym. Ab 1685 diente das Schloss als Karmelitnerkloster, das 1810 aufgelöst wurde. Danach wurde es in eine Waffenkammer umgewandelt und bis 1945 von der evangelischen Gemeinde verwaltet. Heute ist der vierflügelige Bau mit quadratischem Hof das Zentrum der Kultur und Bibliothek der Stadt und Gemeinde Kożuchów. Die historische Gotik-Struktur wurde in das westliche Wohngebäude integriert, und die gesamte Burg wurde im 19. Jahrhundert renoviert. Die Anlage bleibt erhalten und dient heute kulturellen Zwecken.
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- Art
- Burg
- Ort
- Kożuchów
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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