Herrera del Duque

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Herrera del Duque

Gemeinde in Spanien

Herrera del Duque liegt im Südosten der spanischen Provinz Badajoz, in der Autonomen Gemeinschaft Extremadura. Die Gemeinde ist etwa 135 Kilometer ostnordöstlich von Mérida entfernt und liegt in einer Höhe von etwa 470 Metern. Die westliche Grenze verläuft entlang des aufgestauten Guadiana. Das Klima ist im Winter gemäßigt, im Sommer warm bis heiß. Die Niederschlagsmengen sind gering, verteilen sich aber über das ganze Jahr, mit regenlosen Sommermonaten. Die Gemeinde hat eine Geschichte, die durch den Rückgang der Bevölkerung seit den 1950er Jahren geprägt ist. Ursache dafür war die Mechanisierung der Landwirtschaft, die Auflösung bäuerlicher Kleinbetriebe und der damit verbundene Verlust an Arbeitsplätzen. Dies führte zur Landflucht und einer deutlichen Verringerung der Einwohnerzahl. Herrera del Duque ist bekannt für seine religiösen Sehenswürdigkeiten, darunter die Johannes-der-Täufer-Kirche und die Marienkapelle. Die Gemeinde unterhält eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Castiglione in Teverina. Zudem war ein Archäologe aus der Region, Desiderio Vaquerizo Gil, in der Gemeinde tätig.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Provinz Badajoz
Seehöhe
468 m
Zdroje:Herrera del Duque (CC0-1.0)

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