Licibořice

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Pardubický kraj

Licibořice

Gemeinde in Tschechien

Licibořice ist eine Gemeinde im Okres Chrudim, Tschechien. Sie liegt fünf Kilometer nordwestlich von Nasavrky und am Bach Licibořický potok im Eisengebirge. Das Dorf grenzt an das Landschaftsschutzgebiet CHKO Železné hory und ist von verschiedenen Hügeln und Wildgehegen umgeben. Nachbarorte umfassen Čejkovice, Rabštejn, Smrkový Týnec, Týnecká hájovna, Šiškovice, Výškov, Práčov, Mešiny, Slavice, Hradiště, České Lhotice, Kopáčov, Křižanovice, Mezisvětí 1. díl, Požáry, Spáleniště, Samařov, Nové Lhotice, Liboměřice, Petříkovice, Mladoňovice, Pohořalka und Lipina. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Sie war Teil des Bojanover Sprengels und wurde später von verschiedenen Adelsfamilien verwaltet. Die Pfarrei Licibořice erlosch im Dreißigjährigen Krieg, und die Kirche St. Michael wurde zur Filiale des Bojanover Pfarrers. 1869 zählte die Gemeinde 128 Einwohner, und 1910 wurde sie in vier Gemeinden aufgeteilt. Seit 1990 besteht die Gemeinde wieder. In Licibořice gibt es die Kirche des Erzengels Michael, die ursprünglich spätgotisch und im 18. Jahrhundert barock umgestaltet wurde. Daneben steht ein barocker Glockenturm. Das Wildgehege Slavická obora mit dem Naturdenkmal Boušovka und das Naturreservat Chrudimkatal sind sehenswert. Zudem ist das Babiččin dvoreček ein Bauerngut, das Kindern die Haltung von Tieren veranschaulicht. Die Gemeinde ist von Wald und Hügeln umgeben, die die Landschaft prägen.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Chrudim
Seehöhe
403 m

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