Kozí hřbet

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Hrady

Kozí hřbet

Kozí hřbet ist eine Ruine eines Schlosses im Sedlčansky-Gebiet, in einem Wald nahe der Gemeinde Radíč. Der Bergfried lag auf einem schmalen, felsigen Hügel mit einer Höhe von etwa 300 Metern. Von den ursprünglichen Bauten sind nur die Reste von Mauern, Türmen, Brückentoren und dem Palast erhalten. Die Ruine ist als kulturelle Denkmalschutz unter Schutz. Die Geschichte des Schlosses reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1369 im Namen Volkéř von Hrádek. Die Familie Břekovcové, die das Schloss besaß, war in den Hussitenkriegen aktiv und schloss 1430 mit Oldřich von Rožmberk einen Frieden. 1440 trat Petr Břekovec dem gemäßigten Kalixanerlager bei und lehnte 1441 einen Angriff der Taboriten ab. Das Schloss wurde 1475 verkauft und begann zu verfallen. Die Ruine besteht aus zwei Teilen. Das Vorlager war mit unbekannten Gebäuden versehen und wurde durch eine Brücke mit dem Hauptgebäude verbunden. Im Zentrum steht eine fragmentarisch erhaltene quadratische Türme und eine zweite Brücke. Das Nádvoří war von weiteren Gebäuden umgeben, deren Reste heute nur als Erdrelief sichtbar sind. Der Zugang erfolgt über eine touristische Wegweiserkarte.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Burg, Burgruine
Erbaut
1400
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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