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Klasztor Franciszkanów we Wschowie
Kloster in Polen
Das Franziskanerkloster in Wschów ist ein religiöser Komplex der Franziskanerprovinz in Polen, der zur Diözese Zielona Góra-Gorzów gehört. Es liegt außerhalb des alten Stadtkerns, zwischen den Straßen Klasztorna und Niepodległości. Der Komplex umfasst die Parafia des hl. Josef und das Diözesanheiligtum der Mutter Gottes des Trostes. Die Kirche und das Kloster wurden 1457 von Kasimierz Jagiellończyk gegründet und mehrfach durch Brände zerstört, wobei sie 1556 und 1667 stark beschädigt wurden. Der Komplex ist eine spätrenaissanceartige Kirche mit gotischen und barocken Elementen. Die Kirche besteht aus Backsteinen, ohne Putz, und besitzt eine westliche Türme mit einem Bahnhelm. Die Haupt- und Seitenaltäre stammen aus dem Rokoko und wurden von Antoni Schulz aus Rawicz geschaffen. Die Kirche verfügt über barocke Farbmalereien und Wandbilder mit polnischen Adelswappen. Die Kapelle des hl. Kreuzes und der Odpustgarten mit Kapellen und Rokokobildern sind weitere Highlights. Das Kloster liegt südlich der Kirche und ist ein dreiflügeliger Bau mit einem Turm. Das Eingangstor besteht aus einer mit Kränzchen verzierten Eisenkette aus dem 17. Jahrhundert und klepkenden Türen mit alten Beschlägen. Die Kirche und das Kloster sind Teil der Parafia des hl. Josef und des Diözesanheiligtums der Mutter Gottes des Trostes. Die Kirche wurde 2018 zum Heiligtum der Mutter Gottes des Trostes ernannt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Kloster, Baudenkmal, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Fraustadt
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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