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Schloss Hüttelngesäß
Burgruine in Deutschland
Das Schloss Hüttelngesäß war eine Wasserburg im Main-Kinzig-Kreis, im hessischen Spessart. Es lag zwischen Niedersteinbach und Geiselbach am unteren Ende des Teufelsgrundes im mittleren Kahlgrund. Die Ruine gehört heute zum Forsthof Hüttelngesäß und ist Teil der Region um die Kahl und die Lohr. Die Burgruine wurde 1131 erstmals erwähnt und 1403 durch Erzbischof Johann II. von Nassau besiegelt. Zusammen mit der Burg Mömbris und der Burg Hauenstein sicherte sie das Gebiet unter Rienecks Einfluss. 1405 brannte das Schloss im Wetterauer Räuberkrieg ab. 1510 kaufte die Grafschaft Hanau die Ruine, die nicht wieder aufgebaut wurde. Seit 1754 ist die Ruine im Besitz der Familie von Savigny. Die Ruine bietet einen Blick auf die Landschaft des mittleren Kahlgrunds. Umgebung sind Forsthof und Waldgebiete. Die Ruine umfasst Teile des Nebengebäudes, der Umfassungsmauer und Reste des Wohnturms. In der Region liegen weitere Ruinen wie die Burgruine Bartenstein oder die Klosterruine Schönrain am Main.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Freigericht
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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