Alma

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Města a obce

Alma

Gemeinde in Sibiu, Rumänien

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Alma liegt im Norden des Kreises Sibiu in der Region Siebenbürgen in Rumänien, im Siebenbürgischen Becken. Der Ort befindet sich auf der rechten Seite der Großen Kokel, in der historischen Gegend Klein-Kokelburg. Er ist von der Kreisstraße DJ 142E und der Nationalstraße DN14 umgeben, die die Städte Hermannstadt und Schäßburg verbindet. Die Gemeinde ist etwa zwei Kilometer von der Bahnstrecke Teiuș–Brașov entfernt und liegt 12 Kilometer östlich von Mediaș sowie 22 Kilometer nordöstlich von Sighișoara. Der Ort wurde erstmals 1317 urkundlich erwähnt. In der Region wurden Funde aus der Kupfersteinzeit entdeckt, darunter ein messingenes Beil, das heute im Museum in Târgu Mureș ausgestellt ist. Die Gemeinde entstand 2004 durch die Loslösung von Hetzeldorf und umfasst die Dörfer Jakobsdorf und Schmiegen. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von Landwirtschaft und Viehzucht, wobei sich die ethnische Zusammensetzung über die Jahrhunderte verändert hat. Alma ist bekannt für seine reformierte Kirche, die im 15. Jahrhundert errichtet und mehrfach umgebaut wurde, sowie für die alte Schule aus dem 19. Jahrhundert. Im eingemeindeten Dorf Șmig stehen die evangelische Kirche und eine reformierte Kirche unter Denkmalschutz. Die Gemeinde hat auch eine kulturelle Verbindung zur Banater Mundartforschung durch Stefan Binder, einen rumäniendeutschen Germanisten.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Sibiu
Adresse
strada Mihai Eminescu, nr. 226, localitatea Alma, judeţul Sibiu
Zdroje:Alma (CC0-1.0)

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