SachsenLandkreis Bautzen

Geierswalder See

künstlicher See in Brandenburg und Sachsen

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Der Geierswalder See ist ein Tagebaurestsee, der sich größtenteils in Sachsen, nordwestlich von Hoyerswerda, und teilweise in Brandenburg befindet. Er liegt direkt an den Orten Geierswalde und Kleinkoschen, einem Ortsteil von Senftenberg. Der See entstand durch die Flutung des Tagebaus Koschen mit Wasser der Schwarzen Elster und wurde 2006 freigegeben. Die Flutung endete 2013, und der See hat eine Wasserfläche von 653 Hektar. Der Geierswalder See ist Teil der zukünftigen Lausitzer Seenkette und wird als Teil des Lausitzer Seenlands mit neun Seen und einer Gesamtwasserfläche von bis zu 8300 Hektar umgeben. Er ist über den Sornoer Kanal mit dem Sedlitzer See und über den Koschener Kanal mit dem Senftenberger See verbunden. Der See ist für Wassersportarten wie Surfen und Baden in der Saison (Mai bis September) zugänglich. Im Uferbereich gibt es einen 2,7 Kilometer langen Strand, eine multifunktionale Seebrücke, ein Erlebnisgebiet „Düne“ und eine Wasserskianlage. Der 30 Meter hohe „Rostige Nagel“ am Sornoer Kanal bietet einen Aussichtspunkt. Die Fertigstellung der touristischen Projekte erfolgte zwischen 2002 und 2009. Der See ist seit 2026 Teil des „5-Seen-Verbunds“ in der Lausitz.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
See
Ort
Elsterheide
Seehöhe
101 m

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