Claußnitz

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Landkreis MittelsachsenBezirk Landkreis Mittelsachsen

Claußnitz

Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen, Sachsen, Deutschland

Claußnitz ist eine Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen, Sachsen. Sie liegt etwa 15 km nördlich von Chemnitz, zwischen Burgstädt und Mittweida. Das Gemeindegebiet erstreckt sich am Fluss Chemnitz und wird nördlich vom Königshainer Wald begrenzt. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Claußnitz, Diethensdorf, Markersdorf/Chemnitztal und Röllingshain. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1277. Die Kirche wurde um 1200 errichtet und war bis ins 19. Jahrhundert Pfarrort für die Nachbarorte. 1832 wurde die Schule am Kirchhof eingeweiht, und 1980 entstand die Polytechnische Oberschule. 1994 schlossen sich Diethensdorf und Markersdorf zur Gemeinde Claußnitz zusammen. In Claußnitz gibt es mehrere sehenswerte Orte. Der Naturlehrpfad im Chemnitztal führt zu Felsformationen wie der Bärenhöhle und dem Hockstein. Der Museumsbahnhof Markersdorf-Taura und die Museumseisenbahn nach Schweizerthal-Diethensdorf sind beliebte Ausflugsziele. Zudem sind die Kirche, das Flächendenkmal Anger und der Obelisk auf dem König-Albert-Felsen zu besichtigen. Die Gemeinde verfügt auch über eine CO2-neutrale Schule.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Mittelsachsen
Seehöhe
309 m

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