Puschendorf

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Puschendorf

Gemeinde in Deutschland

Puschendorf liegt im östlichen Rangau, direkt an der Bahnstrecke Fürth–Würzburg. Im südlichen Bereich fließt der Fembach, ein linker Zufluss der Zenn. An der Neustädter Straße steht eine geschützte Eiche. Die Nachbargemeinden sind Herzogenaurach, Tuchenbach, Veitsbronn, Langenzenn und Emskirchen. Die Gemeinde besteht aus dem einzigen Pfarrdorf Puschendorf, das eine Fläche von 3,392 km² umfasst und in 1263 Flurstücke unterteilt ist. Der Ort wurde 1348 erstmals als „Puschendorf“ in Steuerakten erwähnt. Die Namensherkunft wird dem Familienname Busch oder dem althochdeutschen Wort „busc/pusc“ (Wald) zugeschrieben. Puschendorf war im 15. Jahrhundert im Besitz des Kartäuserklosters Marienzell. Die Handelsstraße Nürnberg–Frankfurt prägte die Entwicklung des Ortes, wobei der Gasthof zum Roten Ochsen als wichtiger Wegpunkt fungierte. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft lag bei der Reichsstadt Nürnberg. Die Gemeinde ist bekannt für die evangelische Pfarrkirche St. Wolfgang mit einem spätgotischen Altar. Regelmäßige Veranstaltungen wie die Kirchweih im Sommer sorgen für kulturelle Angebote. Puschendorf hat einen Bahnhof an der S-Bahn-Linie S 6 und wird von Kreisstraßen und Gemeindeverbindungsstraßen angeschlossen. Die Gemeinde verfügt über einen Kindergarten und schult die Kinder in Veitsbronn. Bekannte Einwohner sind Wolfgang Buck und Matthias Hüttmann.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Fürth
Seehöhe
363 m
Zdroje:Puschendorf (CC0-1.0)

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