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Zámek Krzyżanowice
neugotischer Palast in Polen
Das Schloss Krzyżanowice liegt im Powiat Raciborski der Woiwodschaft Schlesien und wurde 1700 vom Grafen Johann Bernhard Praschma errichtet. Es war im 19. Jahrhundert ein bedeutender Treffpunkt für Adlige und Kulturfunktionäre. Im Jahr 1775 wurde es dem Adelsgeschlecht Lichnowsky übergeben, das es bis 1930 besaß. 1860 wurde ein achteckiger Turm und ein Rittersaal hinzugefügt, wobei neugotische Elemente eingebaut wurden. Das Schloss war zwischen 1794 und 1796 sowie 1843 bis 1848 von Ludwig van Beethoven und Franz Liszt besucht worden. Joseph von Eichendorff verbrachte ebenfalls Zeit dort. 1930 übernahm der katholische Franziskanerinnenorden das Schloss und nannte es seitdem „Rosenpalast“. Im Rittersaal befindet sich eine Kapelle, und das Schloss ist seit 1969 als Baudenkmal eingetragen. Besucher können die neugotische Architektur und die historischen Räume erkunden. Der Rittersaal und die Kapelle sind besonders sehenswert. Ausblick auf die Umgebung und die Landschaft der Region sind ebenfalls Teil der Erfahrung. Die Anlage umfasst einen Turm und Basteien, die den Stil der englischen Neugotik widerspiegeln.
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- Art
- Palast, Baudenkmal
- Ort
- Krzyżanowice
- Adresse
- ul. Kolejowa 4
- Erbaut
- 1700
- Baustil
- Neogotik
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
- Seehöhe
- 215 m
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