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Palais Ludwig Ferdinand
Baudenkmal in München
Das Palais Ludwig Ferdinand steht am Wittelsbacherplatz in München und wurde von Leo von Klenze im Jahr 1825/1826 entworfen. Es war 25 Jahre lang das Wohnhaus des Architekten und später Eigentum der Prinzen Alfons und Ludwig Ferdinand von Bayern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude stark beschädigt und 1949 an die Siemens Halske AG vermietet, die es für den Fuhrpark und Kasinobetrieb nutzte. Das Palais war bis 1957 Eigentum der Erben Ludwig Ferdinands, bis die SiemensAG die Hauptverwaltung in das Gebäude verlegte. In den 1950er, 1990er Jahren und ab 2013 wurden um das Palais herum weitere Bauten errichtet, die baulich mit ihm verbunden sind. Dazu zählen das SiemensForum, das Oskar-von-Miller-Ring 18 und Neubauten von Henning Larsen. Die Siemens-Konzernzentrale wurde dabei so gestaltet, dass das historische Ensemble des Wittelsbacherplatzes erhalten blieb. Das Palais Ludwig Ferdinand steht im Zentrum des Wittelsbacherplatzes und ist von modernen Bauten umgeben, die mit ihm verbunden sind. Der Platz selbst ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und umgeben von weiteren historischen und modernen Gebäuden. Die Neugestaltung der Siemens-Konzernzentrale betonte die Erhaltung des historischen Charakters des Platzes und des Palais. Die Umgebung umfasst auch das westlich gelegene Gebäude, das den Platzensemble bewahrt.
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- Art
- Stadtpalais
- Ort
- München
- Adresse
- Wittelsbacherplatz 4
- Erbaut
- 1826
- Architekt
- Leo von Klenze
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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