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Stiftspfarrkirche Lambach
baulicher Teil in der Gesamtanlage Stift Lambach
Die Stiftskirche Lambach ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Ort Lambach in Oberösterreich. Sie gehört zum Stift Lambach und ist als Mariä Himmelfahrt geweiht. Die Kirche und die gesamte Stiftsanlage sind unter Denkmalschutz. Sie steht südlich der Traun und ist mittelalterlich geprägt, mit romanischen und barocken Elementen. Die Kirche wurde 1089 als romanische Klosterkirche geweiht und 1233 nach einer Zerstörung wiederaufgebaut. Unter Abt Johann III. (1422–1436) wurde sie zur zweischiffigen Hallenkirche umgebaut. 1652–1656 entstand ein neuer Bau nach Entwurf von Philiberto Lucchese. 1716/1717 wurde der Hochaltar nach Entwurf von Johann Bernhard Fischer von Erlach errichtet. Im Inneren der Kirche dominieren Stichkappentonnengewölbe und ionische Pilastern. Der Hochaltar füllt den gesamten Chorschluss. Die Orgel auf der Empore stammt von Joseph Christoph Egedacher (1657) und wurde 1988 restauriert. Zudem gibt es eine Chororgel von Andreas Kaltenbrunner. Auf den Türmen und im Uhrturm sind Glocken vorhanden. Die Kirche ist eingebunden in die südliche Klosterfront.
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- Art
- Pfarrkirche, Kirchengebäude
- Ort
- Lambach
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