Dom Łowczego w Domaszczynie

📷 Obrázek: Wikimedia Commons

Hrady

Dom Łowczego w Domaszczynie

Palast in Polen

Der Dom Łowczego in Domaszczyn liegt am Ufer der Dobrą und war einst Teil des Parkkomplexes in Szczodrem. Er wurde zwischen 1851 und 1869 von Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Oels, dem Herzog von Oels und Brunschwik, errichtet. Der Gebäudekomplex war bis 1945 Teil der Güter in Szczodrem und diente als Treffpunkt für Jäger nach erfolgreichen Jagden. Zu dieser Zeit besuchten hier auch europäische Fürsten und Adel, darunter der russische Kaiser Mikołaj I. im Jahr 1829. Der Bau wurde von Carl Wolf entworfen und hatte ursprünglich eine quadratische Form mit einer runden Türmecke. Der Gebäudekomplex war zweistöckig und vermutlich mit einem vierhügeligen Dach versehen. Die Innenausstattung war prächtig, und auf dem Gelände befand sich ein Wildgehege. Der Bau wurde 1945 zerstört und bis 2007 als Farb- und Lackfabrik genutzt, bevor er in Privatbesitz überging und begonnen wurde, ihn wiederherzustellen. Das Gelände umfasst einen 30 Meter hohen und 700 Zentimeter umfangreichen Eichenbaum, der als Naturdenkmal geschützt ist. Der Park umgibt den Bau und bietet einen Ausblick auf die Dobrą. Die Umgebung ist von Wald und Feldern geprägt und ist Teil des Schutzgebietes „Szlak dookoła Wrocławia im. doktora Bronisława Turonia“.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Palast
Ort
Domaszczyn
Baustil
Neogotik
Denkmalstatus
Objekt des polnischen Kulturobjekt-Registers

V okolí

🗺 Vytvořit trasu z těchto míst → ← Všechna místa v

QR-Code

QR 3764ddf
3764ddf