Pfarrkirche Garsten

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Pfarrkirche Garsten

Kloster in Garsten (16809)

Die Pfarrkirche Garsten, auch als ehemalige Klosterkirche des Stifts Garsten bekannt, liegt im Ort Garsten in der Marktgemeinde Garsten im Bezirk Steyr in Oberösterreich. Sie gehört zur römisch-katholischen Pfarre Mariä Himmelfahrt im Dekanat Steyr der Diözese Linz und steht unter Denkmalschutz. Die Kirche war ursprünglich eine Pfarrkirche, die 1792 abgebrochen und 1693 als Barockbauwerk wiedererrichtet wurde. Die Kirche ist ein bedeutendes Beispiel der Barockbaukunst des 17. Jahrhunderts. Sie wurde unter der Leitung von Abt Roman Rauscher und Abt Anselm Angerer von 1677 bis 1685 vollständig neu gebaut und 1693 eingeweiht. Die Westfassade trägt das Datum 1687 und zeigt Figuren wie Berthold, Otakar und Elisabeth sowie Maria Immaculata. Die Losensteiner-Kapelle südlich des Chores, vollendet 1687, beherbergt Grabmäler der Losensteiner vom 13. Jahrhundert bis 1692. Die Kirche hat ein vierjochiges Langhaus mit Kapellen und Emporen sowie einen Chor mit geradem Schluss. Die Westfassade mit zwei Türmen und einer Laterne prägt den Eingangsbereich. Die Losensteiner-Kapelle ist kunsthistorisch besonders wertvoll und steht im Zentrum des Gotteshauses. Die Umgebung um die Kirche ist geprägt von der Landschaft des Oberösterreichischen Berglandes.

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Art
Kloster, Pfarrkirche
Ort
Garsten
Adresse
Am Platzl
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Zdroje:Pfarrkirche Garsten (CC0-1.0)

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