Kloster Leoben

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Kloster Leoben

Kloster in Leoben, Steiermark (83841)

Das Redemptoristenkolleg Leoben ist ein ehemaliges Kloster der Redemptoristen in der Stadt Leoben, Steiermark. Es steht unter Denkmalschutz und dient heute als Studentenwohnheim. Die Klosterkirche ist dem hl. Alfons von Liguori geweiht und wurde 1854 fertiggestellt. Die Kirche und das Kloster wurden zwischen 1846 und 1848 nach Plänen von Alois Haberkalt errichtet. Die Kirche hat einen kreuzförmigen Grundriss und neoromanische Elemente, darunter eine Fassade mit zwei Nischen und einem achteckigen Dachreiter. Die Klosterkirche St. Alfons wurde 1854 bezogen und diente als Missionshaus und Exerzitienhaus. Der Hochaltar aus dem Jahr 1860 besitzt einen spätbarocken Tabernakel mit adorierenden Engeln. Die Wandmalerei im Oratorium stammt von Johann Max Tendler (1857). Die Seitenaltäre zeigen Bilder der Immaculata und hl. Josef, gemalt von Leopold Till (1855), und tragen Skulpturen von Josef Veiter. Die Apsismalerei wurde von Leopold Schultz (1860) erstellt. Die Klosterkirche bietet einen Blick auf die Umgebung und beherbergt verschiedene künstlerische Werke. Die Räume sind mit sakralen Gemälden und Skulpturen ausgestattet. Die Architektur und die Ausstattung der Kirche spiegeln die neoromanische Stilrichtung wider. Die Lage des Klosters in der Stadt Leoben ermöglicht einen Ausblick auf die Umgebung und die historische Landschaft der Steiermark.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
Kloster
Ort
Leoben
Adresse
Gösser Straße 13, 15
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Zdroje:Kloster Leoben (CC0-1.0)

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