Klášter kapucínů v Liberci

📷 Obrázek: Wikimedia Commons

Kláštery

Klášter kapucínů v Liberci

Kloster in Tschechien

Der Klášter kapucínů in Liberec liegt am Fuße des Keilova Berges, na der Südseite des Kirchhofs der heiligen Magdalena. Er befindet sich in der dritten Stadtteil Liberec, genannt Jeřáb, in der Jungmannově Straße 333. Der Komplex umfasst die Kirche, eine Wohnresidenz, abgedeckte Gänge, ein Treppenhaus mit Geländer und eine Gartenmauer mit Tor. Er ist als kulturelle Denkmal auf der Zentralen Liste der kulturellen Denkmale der Tschechischen Republik unter Nummer 41331/5-4154 eingetragen. Der Klášter wurde 1908 geplant und 1911 eingeweiht. Die Kirche stand ursprünglich an der Stelle einer Kapelle aus dem Jahr 1735. Die Kirche und das ehemalige Hospiz sind miteinander verbunden. Die umliegende Gärtnerei diente als städtischer Park. Der Klášter entstand als kleine Anbauung in der Gartensüdseite der Kirche. Die Architekten Max Kühn und Heinrich Fanta gestalteten den Komplex im neobarocken Stil mit secesstischen Elementen. Heute dient der Klášter und die Kirche nicht mehr ihrem ursprünglichen Zweck. Bis 2011 lagen die Gebäude in Schutt und Asche, danach wurde eine Sanierung durchgeführt, doch der Ort blieb verlassen. Die Grundstücke sind stark von der Vegetation überwuchert.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Kloster
Erbaut
1901
Baustil
Neobarock
Architekt
Max Kühn

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