Becque Labié
Der Becque Labié ist ein Berg im Kanton Wallis, der sich zwischen der Valpelline und der Val de Bagnes befindet. Er erreicht eine Höhe von 3462 m ü. M. und markiert die Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Die Bergspitze ist durch einen mächtigen Südgrat bekannt, der aus glatten, steilen Schieferplatten besteht. Die Ostflanke besteht aus weniger stabilen Felsen und ist von Steinschlag betroffen. Der Berg ist für seine spektakuläre Landschaft und die klare Grenzverläufe zwischen den Gemeinden Val de Bagnes und Bionaz bekannt. Die Nordwestflanke besitzt einen Gletscher, den Glacier de l’Aiguillette, während die Südost- und Südwestflanke ebenfalls vergletschert sind. Die Route vom Col d’Otemma zum Gipfel ist mit der Schwierigkeitsstufe L zu bewältigen und benötigt etwa 1¼ Stunden. Die Erstbegehung wurde 1866 von G. E. Foster und Hans Baumann vollzogen. Vom Gipfel aus bietet sich ein weites Panorama über die umliegenden Gipfel wie die Aouille Tseque und die Pointe de Boette. Die Nordwestflanke führt zum Gletscher de l’Aiguillette, während die Ostflanke den Otemmagletscher aufweist. Die Bergspitze ist ein markanter Punkt in der Region und ermöglicht einen Überblick über die umliegenden Gebirgsketten und die Grenzverläufe. Die Umgebung ist geprägt von Gletschern, steilen Flanken und einer klaren Grenzlinie zwischen den beiden Ländern.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Berg
- Ort
- Kanton Wallis
- Seehöhe
- 3462 m
V okolí
- Aouille Tseuque1.0 km
- Gran Becca Blanchen1.5 km
- La Singla1.9 km
- Otemmagletscher2.7 km
- Bec d'Epicoune3.3 km
- Petit Mont Collon4.4 km
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