Císařská jeskyně

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Jihomoravský kraj

Císařská jeskyně

Höhle in Tschechien

Císařská jeskyně lebt im Ostrovském žlebu auf der Nordostflanke von Ostrov u Macochy im Moravském Kras. Sie war ursprünglich als „Ostrovská vodní jeskyně“ bekannt. Die Höhle wurde 1748 von Johannes Anton Nagel entdeckt und 1804 von Hugo František Salm besucht, als Kaiser Franz I. und Kaiserin Maria Theresia vorstanden. Der Name „Císařská“ wurde ab dann populär. Die Höhle war bis 1952 für die Öffentlichkeit zugänglich, bis sie aufgrund häufiger Wasserschäden geschlossen wurde. 1930 wurde eine Bootsfahrt eingeführt, und 1933 wurde eine Statue der Jungfrau Maria Lurdské in den Fels eingebaut, was den Ort zu „Moravskými Lurdami“ machte. Die Statue verschwand 1952, und bis heute wird nach ihr gesucht. 2001 wurde eine Holzstatue aufgestellt, die jedoch durch Kälte und Feuchtigkeit beschädigt wurde, weshalb 2005 eine keramische Statue errichtet wurde. Die Höhle wird seit 1997 von einer Kinderheilanstalt mit Speleotherapie genutzt. Einmal jährlich findet eine Pilgerreise statt. Die Höhle ist Teil des Moravského Krasu und bietet Räume, Gänge, Seen und Höhlenhallen. Die Umgebung umfasst den Ostrovském žleb und die nähere Landschaft des Kras.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Höhle
Ort
Ostrov u Macochy

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