Lemnia

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Města a obce

Lemnia

Gemeinde im Kreis Covasna, Region Siebenbürgen, Rumänien

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Lemnia liegt nördlich der Kronstädter Senke in den Südausläufern des Nemira-Gebirges, einem Teilgebirge der Ostkarpaten, im Szeklerland. Der Ort befindet sich am Bach Lemnia, einem rechten Nebenfluss des Râul Negru, und ist an der Bahnstrecke Târgu Secuiesc–Brețcu sowie der Nationalstraße 11 gelegen. Er ist etwa 12 Kilometer nordöstlich von Târgu Secuiesc und 50 Kilometer von der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe entfernt. Der Ort wurde erstmals 1332 urkundlich erwähnt und war bis ins 20. Jahrhundert von Szeklern bewohnt. Im Jahr 1904 wurde die Bahnstrecke durch das Gemeindegebiet geführt. Lemnia gehörte zu verschiedenen Zeiten dem Stuhlbezirk Kézdi und dem historischen Kreis Trei-Scaune, bevor es 1950 zum Kreis Covasna kam. Die Nachbargemeinde Mereni war bis 2004 administrativ Teil von Lemnia. Lemnia ist bekannt für die römisch-katholische Kirche Sfântul Mihail, die von beiden Orten gemeinsam errichtet wurde und unter Denkmalschutz steht. Die Kirche ist umgeben von einer Wehrmauer und besitzt drei Glocken, darunter eine aus dem Jahr 1697. Zudem sind eine griechisch-katholische Holzkirche und eine Wassermühle aus dem 19. Jahrhundert unter Denkmalschutz.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Covasna
Adresse
Lemnia Nr.170
Erbaut
1332
Seehöhe
570 m
Zdroje:Lemnia (CC0-1.0)

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