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Hellingen
Hellingen liegt im Heldburger Land, im Landkreis Hildburghausen im südlichen Thüringen. Der Ortsteil gehört zur Stadt Heldburg und grenzt an Volkmannshausen. Die Landschaft um Hellingen ist geprägt von fränkischen Einflüssen, und der Ort ist Teil einer Region mit historischen Verbindungen zur fränkischen Landnahme. Die Nachbarorte umfassen Bad Colberg-Heldburg sowie Gemeinden in Thüringen und Unterfranken. Hellingen wurde erstmals im 9. Jahrhundert erwähnt, als der Name „helidungum“ in einer Urkunde des Klosters Fulda auftauchte. Die Siedlung war Teil des Grabfeldgaus und zählt neben Westhausen zur ältesten Siedlungen des Heldburger Landes. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von Besitzverhältnissen der Herren von Hellingen, die in Dienst der Herren von Henneberg standen, und von der Errichtung einer Wasserburg im 16. Jahrhundert. Die Burg wurde später in ein Schloss umgebaut und blieb bis ins 19. Jahrhundert erhalten. Hellingen ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die ehemalige Wasserburg und den erhaltenen Ost- und Südflügel. Das Dorf beherbergt auch ein Lenin-Denkmal, das 1970 errichtet und bis 2015 durch einen Bürgerentscheid bewahrt wurde. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Johannes Rosa und Ludwig Daniel Heyd. Zudem gibt es ein Heimatmuseum, das 2008 zur 1225-Jahr-Feier des Ortes eröffnet wurde.
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- Einwohner
- 991
- Fläche
- 44,55 km²
- Seehöhe
- 299 m
- Bezirk
- Heldburg
V okolí
- Schloss Hellingen200 m
- Unteres Tor4.5 km
- Zeilberg5.9 km
- Maroldsweisach6.0 km
- Bodendenkmal in Maroldsweisach, #D-6-5829-01136.1 km
- Bodendenkmal in Maroldsweisach, #D-6-5829-01186.1 km
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