Velden

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Velden

Stadt im Landkreis Nürnberger Land in Deutschland

Velden liegt im oberen Pegnitztal in der Hersbrucker Alb, etwa 38 km nordöstlich von Nürnberg. Die Stadt ist Teil des mittelfränkischen Landkreises Nürnberger Land und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Velden. Sie grenzt im Norden an Plech, im Osten an Neuhaus an der Pegnitz, im Süden an Hartenstein und im Westen an Kirchensittenbach und Betzenstein. Die Gemeinde besteht aus acht Gemeindeteilen, darunter die Hauptorte Velden, Pfaffenhofen und Raitenberg. Der Name Velden geht auf das germanische Wort „feld“ zurück und wurde erstmals 889 urkundlich erwähnt. Der Ort war im 10. Jahrhundert Teil einer königlichen forestis und wurde 1009 an den Bischof von Bamberg übergeben. Im 15. Jahrhundert erhielt Velden das Stadtrecht, und im 18. Jahrhundert wurde der westliche Teil des Pflegamts von der Reichsstadt Nürnberg an Bayern abgetreten. Die Stadt war bis 1806 Teil der Reichsstadt und wurde 1972 durch Eingemeindungen von Viehhofen und Treuf vergrößert. Velden ist bekannt für den erhaltenen Stadtturm aus dem 15. Jahrhundert, die Pfarrkirche St. Maria und das ehemalige Pflegschloss. In der Natur finden sich mehrere Karsthöhlen, darunter das Große und Kleine Rohenloch sowie die Raumgrotte. Die Stadt ist über die Bundesautobahn 9 und die Bahnstrecke Nürnberg–Cheb gut erschlossen. Velden hat eine Städtepartnerschaft mit Jöhstadt im Erzgebirgskreis.

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Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Nürnberger Land
Seehöhe
377 m
Zdroje:Velden (CC0-1.0)

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