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Josefskirche
Kirchengebäude in St. Pölten
Die Pfarrkirche St. Pölten-St. Josef liegt in der Stadt St. Pölten im Bundesland Niederösterreich. Sie gehört zum Dekanat St. Pölten der Diözese St. Pölten und steht unter Denkmalschutz. Die dreischiffige Pfeilerbasilika mit Satteldach und Querhaus wurde im romanischen Stil zwischen 1924 und 1929 errichtet. Die Fassade zeigt Rundbogenfenster und historisierte Traufgesims, während der Chor mit einer runden Apsis und einer Metallgussstatue Christus an der Mariazeller Straße hervorsticht. Die Kirche wurde 1933 nach Entwürfen des Bildhauers Heinrich Zita mit Hochaltar, Stipes und Tabernakel ausgestattet. Die Wandmalereien in den Gewölben und an der Apsis sowie den Seitenaltären stammen von Sepp Zöchling aus dem Jahr 1958. Die Orgel wurde 1929 von Franz Čapek übertragen und dient dem Musikchor. Die Kirche ist ein Beispiel für die künstlerische Ausgestaltung der späten romanischen Architektur. Im Inneren der Kirche dominieren kreuzgratgewölbte Räume und barockisierende Elemente. Die Nordseitige Orgelempore und die Ausstattung des Hochaltars zeigen die Monumentalität der Bauzeit. Die Apsis und die Seitenaltäre sind mit Wandmalereien versehen, die die religiöse Symbolik der Kirche betonen. Die Umgebung um die Kirche besteht aus dem Pater-Paulus-Platz und der Mariazeller Straße, die den Zugang zur Kirche und zur Statue Christus ermöglichen.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Pfarrkirche, Kirchengebäude
- Ort
- St. Pölten
- Adresse
- Kranzbichlerstraße 24a
- Baustil
- Neuromanik
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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