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château de Rocquencourt
Schloss in Frankreich
Das Château de Rocquencourt war ein Schloss in der Gemeinde Le Chesnay-Rocquencourt im Département Yvelines. Es wurde im 18. Jahrhundert von Charles de Wailly für die Comtesse de Provence errichtet, wurde jedoch während der Französischen Revolution unterbrochen und erst später fertiggestellt. Das Schloss wurde im Jahr 1963 abgerissen, lediglich die Eingangsgitter mit den Initialen CFH blieben erhalten. Das Schloss war bis 1924 Eigentum der Familie Furtado-Heine und wurde später von der Prinzessin Murat übernommen. Während der Olympischen Spiele 1924 wurde es als Quartier für die US-Athleten genutzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde es beschädigt und schließlich im Jahr 1963 abgerissen. Die Reste wurden 1946 als Monument historique eingetragen. Heute sind nur die Eingangsgitter mit den Initialen CFH übrig. Die Umgebung um das Schloss besteht aus dem Ort Rocquencourt und dem nahen Colombes. Der historische Hintergrund und die Rolle des Schlosses bei den Olympischen Spielen sind Teil der lokalen Geschichte. Die Ausblicke und Räume des ehemaligen Schlossgeländes sind heute nicht mehr zugänglich.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Schloss
- Ort
- Rocquencourt
- Architekt
- Charles de Wailly
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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