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Kloster Géronde, Kirche und Gelände
Kirchliche Bauwerke im Stadtteil Géronde in Siders im Kanton Wallis, Schweiz
Das Kloster Géronde liegt in Siders, einem Ort im Kanton Wallis, Bistum Sitten. Es ist ein Schweizer Trappistinnenkloster, das seit 2008 Teil der strengeren Observanz der Zisterzienserorden ist. Das Gelände umfasst den Géronde-Hügel, der historisch als Zentrum der Siedlung bis in die Bronzezeit zurückreicht. Auf dem Hügel standen bereits im Mittelalter ein Kloster und eine karolingische Kapelle, die dem heiligen Felix geweiht war. Das Kloster hat eine lange Geschichte mit verschiedenen religiösen Orden. Es beherbergte Augustiner-Chorherren, Kartäuser, Karmeliten und Jesuiten. Von 1831 bis 1834 fanden hier die Trappisten von Bellevaux Zuflucht, die später nach Val-Sainte-Marie gingen. Ab 1870 lebten französische Dominikaner hier, und von 1893 bis 1929 war das Gelände ein Taubstummenheim. 1935 zog das Priorat der reformierten Bernhardinerinnen aus Collombey ein. Das Gelände umfasst den Géronde-Hügel mit historischen Bauten und Gräbern aus der Bronzezeit. Die Kirche und das Kloster sind Teil des historischen Erbes der Region. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Alpen und verbindet die Geschichte mit der Gegenwart. Die Räume des Klosters beherbergen sowohl religiöse als auch kulturelle Elemente aus verschiedenen Epochen.
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- Art
- Kloster, Bauwerk, Katholisches Kirchengebäude, Trappistinnenabtei
- Ort
- Siders
- Adresse
- Chemin des Bernardines 53, 3960 Sierre
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse B von regionaler Bedeutung
V okolí
- Grottes de Géronde186 m
- Ruine der mittelalterlichen Kapelle Saint-Félix216 m
- Navizence289 m
- Lac de Géronde484 m
- Chippis746 m
- Bad von Géronde996 m
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