Baizieux
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Baizieux liegt im Département Somme in der Region Hauts-de-France, etwa 10,5 km westlich von Albert. Die Gemeinde befindet sich an der Kreuzung der Straßen D179 und D452 und liegt auf den Anhöhen zwischen den Flüssen Ancre und Hallue. Sie gehört zum Kanton Corbie und ist Mitglied der Communauté de communes du Val de Somme. Die Geschichte von Baizieux reicht bis ins 5. Jahrhundert zurück, als die heilige Pusinna hier verstarb. In der Merowingerzeit war das Dorf ein Aufenthaltsort für Fredegunde, die Konkubine und spätere Gemahlin von Chilperich I. Die Gemeinde wurde im Ersten Weltkrieg mit der Croix de guerre ausgezeichnet. Baizieux ist bekannt für seine neugotische Kirche Saint-Martin, die zwischen 1854 und 1860 erbaut wurde. Das Schloss, ein Ziegelbau aus dem 19. Jahrhundert, wurde vom Architekten Paul Delefortrie für die Marquise de Lameth errichtet. Zudem gibt es ein Kriegerdenkmal und die Mairie-École, die als kulturelles Zentrum der Gemeinde fungiert.
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- Einwohner
- 243
- Fläche
- 5,09 km²
- Seehöhe
- 127 m
- Bezirk
- Somme
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