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Olympiaglocke
Denkmal in Berlin
Die Olympiaglocke ist ein symbolischer Stahldzwon der Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Er wurde von Walter Lemcké entworfen und in der Odlewnie Bochumer Verein gegossen. Der Dzwon wurde am 16. Januar 1936 nach Berlin transportiert und am 11. Mai 1936 auf der 74 Meter hohen Glockenturm des Olympiastadions installiert. Er war Teil der offiziellen Eröffnungszeremonie am 1. August 1936 und erklang erneut bei der Schließungsfeier am 16. August desselben Jahres. Die Glocke symbolisierte die Verbindung der Spiele mit der nationalsozialistischen Ideologie. Auf ihrer Oberfläche sind ein Reichsadler mit fünf Olympischen Ringen, die Brandenburger Tor und die Daten der Spiele dargestellt. Die Glocke wurde nach dem Zweiten Weltkrieg beschädigt und 1956 aus den Trümmern geborgen. Sie wurde bis 1962 wieder aufgebaut und seitdem als Teil der Sportgeschichte des Stadions bewahrt. Die Glocke steht heute im Olympiastadion in Charlottenburg-Wilmersdorf. Sie ist ein Teil der Infrastruktur des Stadions und steht in der Nähe der südlichen Tor. Die Glocke ist ein Zeichen der Olympischen Spiele 1936 und der historischen Ereignisse, die mit dem Stadion verbunden sind. Sie ist ein Teil der Umgebung und der Architektur des Stadions.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Glocke, Monument
- Ort
- Charlottenburg-Wilmersdorf
- Erbaut
- 1935
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