Zamek biskupów chełmińskich w Lubawie

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Hrady

Zamek biskupów chełmińskich w Lubawie

Burg in der Woiwodschaft Ermland-Masuren, Polen

Die Bischofsburg Löbau, auch als Zamek biskupów chełmińskich w Lubawie bekannt, war die Residenz der Bischöfe von Kulm in der heutigen Lubawa, Woiwodschaft Ermland-Masuren. Die Burg stand im historischen Ostpreußen und war ursprünglich eine Holz-Erde-Befestigung, die später aufgemauert wurde. Sie war Teil der Residenzen der Bischöfe und stand im Zentrum der Region. Die Burg wurde unter Bischof Hermann von Prizna und seinen Nachfolgern aufgemauert und mit dem Westflügel unter Bischof Arnold Stapil abgeschlossen. Im Barockstil wurden die Räume durch Bischöfe Jakub Zadzik und Jan Lipski umgestaltet. Die Burg war im 18. Jahrhundert stark verfallen und wurde 1826 weitgehend abgetragen. Heute sind nur noch Teile der Fundamente erhalten, und das Portal wurde im 19. Jahrhundert restauriert. Die Burg war umgeben von einem nassen Graben und hatte eine quadratische Form mit Ecktürmen. Der Innenhof war gepflastert und hatte einen Brunnen. Im Erdgeschoss befanden sich Wirtschaftsräume wie ein Gefängnis, eine Bäckerei und eine Brauerei. Das Obergeschoss enthielt Wohn- und Repräsentationsräume, darunter die Schlosskapelle, die Bibliothek und die bischöfliche Kanzlei. Die Anlage bot Zugang zu verschiedenen Räumen über einen Holzumgang.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Burg
Ort
Lubawa
Erbaut
1400
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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