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Erhard-Wunderlich-Sporthalle
denkmalgeschützte Mehrzweckhalle in Augsburg
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Die Erhard-Wunderlich-Sporthalle liegt im Antonsviertel von Augsburg, am südlichen Rand des Wittelsbacher Parks. Sie ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk, das zwischen 1963 und 1965 errichtet wurde. Die Halle war die erste große Sporthalle nach dem Zweiten Weltkrieg in der Stadt und trägt seit 2012 den Namen des Handball-Nationalspielers Erhard Wunderlich. Die Halle ist bekannt für ihre einzigartige Konstruktion mit Seilträgerhängedach und antithetisch gestellten Tribünen. Sie bietet Platz für 3.093 Zuschauer und wurde 1965 mit einem Handballländerspiel eröffnet. Die Halle war auch Austragungsort für sechs Vorrundenspiele der Olympischen Spiele 1972 und für ein Qualifikationsturnier im Basketball. Zudem fand hier ein Schaukampf von Muhammad Ali statt. Die Halle dient hauptsächlich als Trainings- und Wettkampfstätte für verschiedene Sportarten wie Handball, Basketball und Volleyball. Im Keller gibt es Trainingsräume, einen Kraftraum und eine Bogenschießanlage. Die Halle wird auch für kulturelle Veranstaltungen und Fernsehshows genutzt, beispielsweise für Sendungen wie „Wetten, dass..?“ und „Vier gegen Willi“.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Sportstätte
- Ort
- Augsburg
- Adresse
- Ulrich-Hofmaier-Straße 30, 86159 Augsburg
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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