Weitramsdorf

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Weitramsdorf

Gemeinde im Landkreis Coburg in Bayern

Weitramsdorf liegt im oberfränkischen Landkreis Coburg, etwa fünf Kilometer westlich der Stadt Coburg. Der Ort ist von Wäldern umgeben und befindet sich in einem Seitental der Rodach. Zu Weitramsdorf gehören acht Gemeindeteile sowie der Ort Weidach-Vogelherd, der an den Coburger Stadtteil Scheuerfeld angrenzt. Die Gemeinde ist von der Natur geprägt und liegt im Grenzgebiet zu Thüringen. Weitramsdorf wurde erstmals 1177 urkundlich erwähnt und gehörte im 13. Jahrhundert zur Landesherrschaft der Henneberger. Im 14. Jahrhundert kam die Herrschaft auf die Wettiner über. Bis 1920 war der Ort Teil von Sachsen-Coburg, danach kam es zum Freistaat Bayern. Der Gemeindeteil Tambach wurde bereits 874 als „Tanbah“ erwähnt. Die Gemeinde wurde mehrfach erweitert, unter anderem durch die Eingemeindung von Neundorf und Weidach. Weitramsdorf ist bekannt für seine kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten wie die Kirche St. Nikolaus, die Mariä Geburt in Neundorf und die Mariä Schmerzen in Altenhof. Zudem sind das Schloss Tambach und der Wildpark Schloss Tambach sowie der Bayerische Jagdfalkenhof beliebte Ausflugsziele. Die Gemeinde hat eine reiche Handwerks- und Industriekultur, darunter die ehemalige Möbelfabrik Albrecht, die bis 1997 bestand. Die Verkehrsanbindung ist gut, mit Straßen nach Coburg, Meeder und ins thüringische Ummerstadt.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Coburg
Seehöhe
300 m
Zdroje:Weitramsdorf (CC0-1.0)

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