Halmaj

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Města a obce

Halmaj

Gemeinde in Ungarn

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Halmaj ist eine Gemeinde im Kreis Szikszó des Komitats Borsod-Abaúj-Zemplén. Sie liegt nordöstlich der Kreisstadt Szikszó und der Stadt Miskolc, an den Flüssen Bársonyos und Vasonca. Die Gemeinde grenzt an Kázsmárk, Kiskinizs, Nagykinizs, Szentistvánbaksa und Aszaló. Etwa 16 Prozent der Einwohner gehören zur Roma-Bevölkerung. Die Gemeinde hat eine historische Verbindung zur Schwerindustrie, da viele Bewohner bis in die 1950er Jahre nach Miskolc pendelten, um dort zu arbeiten. Die lokale Wirtschaft war stark vom Ackerbau und Viehzucht geprägt. In der Geschichte gab es 1907 540 Einwohner auf einer Fläche von 1880 Katastraljochen. Die Gemeinde war Teil des Bezirks Szikszó im Komitat Abaúj-Torna. Halmaj bietet mehrere sehenswerte Orte, darunter die griechisch-katholische Kapelle Szent Ráfáel főangyal, die Reformierte Kirche sowie die römisch-katholische Kirche Szent István király, die im spätbarocken Stil erbaut wurde. Zudem gibt es eine Marienstatue, eine János-Kálvin-Statue und ein 1956er-Denkmal mit Imre-Nagy-Reliefgedenktafel. Die Umgebung umfasst die Flüsse Bársonyos und Vasonca sowie die nahen Gemeinden.

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Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Szikszó

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