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Gortina
Gortina ist ein Ortsteil der Gemeinde Muta in Slowenien und liegt im südlichen Teil der Gemeinde. Der Ort befindet sich im Drautal, einer breiteren Stelle des Talgebiets, und grenzt an das hügelige Kozjak. Die Landschaft um Gortina ist geprägt von Flüssen und Tälern, die den östlichen Teil der Region prägen. Der Ort ist Teil der historischen Landschaft Spodnja Štajerska und gehört heute zur Region Koroška. Gortina wurde im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt und war bis 1918 Teil des Kronlands Steiermark. Der Ort war im 15. Jahrhundert ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, da er an der Mautstelle zwischen Kärnten und der Mark an der Drau lag. Zwei Schlösser wurden in dieser Zeit gebaut, die den Verkehr überwachen konnten. Heute ist das Schloss Kienhofen ein Museum, das die Geschichte des Ortes widerspiegelt. Gortina ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie das Schloss Kienhofen und die nahegelegene Lorber-Quelle, aus der die Gemeinde Trinkwasser bezieht. Der Ort ist Teil der Gemeinde Muta, die auch andere Ortschaften umfasst. Die Bevölkerung lebt vorwiegend in der slowenischen Sprache, wobei deutsche Namen in der Geschichte des Ortes eine Rolle spielten.
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- Einwohner
- 620
- Fläche
- 6,88 km²
- Seehöhe
- 367 m
- Bezirk
- Občina Muta
V okolí
- Občina Muta3.2 km
- Občina Vuzenica3.3 km
- Grad Vuzenica3.6 km
- Messkapelle Rothwein7.3 km
- Filialkirche St. Lorenzen6.8 km
- Pfarrkirche St. Lorenzen7.1 km
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