Hendungen

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Hendungen

Gemeinde im Landkreis Rhön-Grabfeld in Deutschland

Hendungen liegt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld, östlich der Bundesautobahn 71 an der Bahra. Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg. Die Gemeinde besteht aus zwei Teilen, Hendungen und Rappershausen, wobei die Wüstung Uttenhausen südlich von Rappershausen liegt. Die Gemarkung Hendungen umfasst 15,749 km² und ist in 4097 Flurstücke unterteilt. Die erste urkundliche Erwähnung von Hendungen datiert auf das Jahr 783, als die Äbtissin Emhilt das Kloster Milz und den Besitz in Hendungen dem Benediktinerkloster übertrug. Im 13. Jahrhundert wurde der Ort im Tausch mit Helmershausen an die Henneberg-Aschacher Linie vergeben. 1498 erhielt Hendungen das Marktrecht und wurde als Flecken bezeichnet. Im 16. Jahrhundert wurde der Ort evangelisch, nachdem die Reformation eingeführt wurde. Hendungen ist durch seine historischen Bauwerke wie das Alte Rathaus, die Kirche St. Alban und das Pfarrhaus geprägt. Zudem gibt es den Turmhügel Rappershausen als bodendenkmalgeschütztes Objekt. Die Gemeinde war maßgeblich an der Gründung des Überlandwerk Rhön im Jahr 1920 beteiligt, das bis heute eine kommunale Stromversorgung gewährleistet. Die kulturelle und historische Stätte prägt das Leben der Einwohner und Gäste.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Rhön-Grabfeld
Seehöhe
308 m
Zdroje:Hendungen (CC0-1.0)

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