Cimburk

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Zlínský kraj

Cimburk

Burg in Tschechien

Die Burg Cimburk ist eine Burgruine in Südmähren, vier Kilometer östlich von Koryčany und im Okres Kroměříž. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und war Teil der Herrschaften Střílky und Koryčany. Die Burg war ursprünglich gotisch und gehörte zur Burgenarchitektur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Sie war bekannt für ihren langgezogenen, doppeltürmigen Bergfried mit zahlreichen architektonischen Details. Die Burg war mehrfach im Besitz verschiedener Adelsfamilien und wurde während der Hussitenkriege und der ungarisch-böhmischen Thronfolgekriege erobert. Sie wurde 1358 erstmals urkundlich erwähnt und 1398 verpfändet. Nach dem Tod von Wok IV. von Holstein 1420 wurde sie an Stephan/Štěpán II. von Holstein verkauft. Die Burg verfiel im 17. Jahrhundert und wurde 1709 als unbewohnt bezeichnet. Die Burg Cimburk bietet einen Blick auf die Landschaft und die umliegenden Dörfer. Die Ruine ist Teil der Burgenlandschaft Mährens und wurde durch ehrenamtliche Arbeit im Jahr 1994 geschützt. Die Umgebung umfasst die Dörfer Koryčany und die Region Südmähren, die für ihre historischen Bauten und Landschaft bekannt ist. Die Burg ist ein Teil der Burgenarchitektur der Region und hat eine lange Geschichte mit verschiedenen Besitzern.

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Art
Burg, Burgruine
Erbaut
1330
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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