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Reith im Alpbachtal
Gemeinde im Bezirk Kufstein, Tirol
Reith im Alpbachtal liegt im Bezirk Kufstein, im Bundesland Tirol, am Eingang zum Alpbachtal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Inntalboden bis zur Grenze mit Alpbach und erreicht den Kerschbaumer Sattel. Das Ortszentrum befindet sich auf einer Hochterrasse, umgeben von den Seen Reither See und Egelsee, die durch eiszeitliche Prozesse entstanden. Die Gemeinde verfügt über ein großes Güterwegenetz, das den wirtschaftlichen Aufwand erhöht. Reith ist eine alte Siedlung, die bereits im Römischen Reich besiedelt war. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort um 960 als „Rîute“. Die Burg Kropfsberg, erbaut im 12. Jahrhundert, war ein wichtiger militärischer und administrativer Ort. Die Ruine der Burg, heute in Privatbesitz, steht als Zeugnis der Geschichte. Zudem gab es im 15. bis 19. Jahrhundert Bergbauaktivitäten, die bis heute noch Spuren hinterlassen. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Blütenpracht, die sie 1979 zum „Schönsten Blumendorf Europas“ machte. Der Hildegard-von-Bingen-Garten und die Burgruine Kropfsberg sind Sehenswürdigkeiten. Zudem gibt es zahlreiche Kapellen und Kirchen, sowie den Matzenpark. Der Tourismus spielt eine zentrale Rolle, mit Angeboten für Winter- und Sommerurlauber.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Kufstein
- Seehöhe
- 637 m
V okolí
- Friedhof mit Friedhofskapelle hll. Michael und Margarethe39 m
- Kindergarten53 m
- Kath. Pfarrkirche hl. Petrus und Kriegerdenkmal52 m
- Dorfbrunnen beim Widum71 m
- Dorfbrunnen72 m
- Widum mit Brunnen- und Gartenhäuschen85 m
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