palác Colloredo-Mansfeld

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Hrady

palác Colloredo-Mansfeld

Palast am Kreuzherenplatz in der Prager Altstadt, Tschechien

Der Palais Colloredo-Mansfeld ist ein barockes Palais mit neorokokowem Fassadenbild in der Prager Altstadt, genauer gesagt in der Karlovy Ulice 189/2. Es wurde im 17. Jahrhundert als Renaissance-Gebäude errichtet und später barock umgebaut. Im Jahr 1620 war es Schauplatz des letzten Treffens der königlichen Ratsversammlung des Winterkönigs Friedrich von Falkenstein nach der Niederlage der böhmischen Stände bei der Schlacht auf der Böhmischen Höhe. Das Gebäude wurde 1735 von dem Grafen Jindřich Pavlem von Mansfeld erworben und im 18. Jahrhundert vollständig barock umgestaltet. Der Palast ist bekannt für seine barocke Fassade, die von Antonín Braun gestaltet wurde, sowie für die Fresken im großzügigen ovalem Festsaal, die von Pietro Scotti und Giovanni Battista Zaist geschaffen wurden. Im Hof befindet sich eine Fontäne mit einer Pfeilspitze aus Pfeifferstein aus der Zeit um 1735. Im Obergeschoss gab es eine königliche zemská šermírna, die 1914 geschlossen wurde. Die Räume sind heute teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich und dienen kulturellen Zwecken. Der Palast wird vom Stadtmuseum Prag verwaltet und ist Teil der Galerie des Hauptstadt-Prager Museums. Die Pläne umfassen eine Rekonstruktion und Nutzung für kulturelle Veranstaltungen. Die Architektur und die Innenausstattung spiegeln die historischen Entwicklungen des Gebäudes wider, von der romanischen Grundform bis zur barocken Gestaltung. Die Räume und Wege ermöglichen einen Einblick in die Geschichte und die künstlerische Ausstattung des Palastes.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Palast
Ort
Prager Altstadt
Adresse
Karlova 189/2
Baustil
Barockarchitektur
Denkmalstatus
Nationales Kulturdenkmal

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