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Zespół klasztorny sakramentek w Warszawie
Priorat der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament in Warschau in Polen
Das Benediktinerinnenkloster Warschau wurde 1688 als Priorat der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament gegründet und befindet sich in der Altstadt von Warschau. Es war ursprünglich ein Umbau eines Schlosses mit der Kasimirkirche, später wurde ein neues Klostergebäude durch den Architekten Pietro Antonio Solari errichtet. Das Kloster wurde 1944 im Warschauer Aufstand zerstört, doch nach dem Krieg wurde es wieder aufgebaut. Das Kloster hat eine lange Geschichte mit bedeutenden Ereignissen. 1801 fand hier die Einkleidung von Louise-Adélaïde de Bourbon-Condé statt. 1715 wurde in Lemberg ein weiteres polnisches Kloster gegründet, das 1946 nach Schlesien verlegt wurde. 1962 wurde die Polnische Föderation der Benediktinerinnen der Ewigen Anbetung gegründet, die heute in Breslau existiert. Die Anlage umfasst das Klostergebäude, die Kasimirkirche und die umliegende Landschaft. Die Nonnen leben in einem stillen, meditativen Umfeld. Aus dem Kloster ausgeblickt, kann man die Altstadt Warschau und die umliegenden Gassen sehen. Die Atmosphäre ist ruhig und geprägt von der spirituellen Tradition der Benediktinerinnen.
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- Art
- Kloster, Gebäudekomplex
- Ort
- Warschau
- Adresse
- Rynek Nowego Miasta 2
- Architekt
- Tylman van Gameren
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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