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Doppelkirche Straden
Kirchengebäude in der Steiermark
Die Doppelkirche Straden in der Steiermark ist eine zweigeschoßige römisch-katholische Kirche, die in die Wehrmauer der Taboranlage eingebettet ist. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und 1535 fertiggestellt. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist Teil der historischen Bausubstanz der Region. Die Kirche wurde 1517 mit der Gründung der Sebastianibruderschaft in Verbindung gebracht. Sie wurde 1631 von Pfarrer Simon Wohlgemuth restauriert und 1928 instand gesetzt, nachdem ein Türmchen durch Sturmschäden beschädigt worden war. Das Obergeschoß dient heute als Aufbahrungshalle, während das Untergeschoß als Gotteshaus genutzt wird. Die Doppelkirche besteht aus zwei Geschoßen, die durch eine Treppe verbunden sind. Im Obergeschoß befindet sich ein Altarbild mit dem Pestheiligen, das von Franz Ignaz Flurer geschaffen wurde, sowie eine Orgel aus dem Jahr 1780. Im Untergeschoß steht ein Altar aus dem Jahr 1775 und eine Pietà von Johann Lehner. Zudem gibt es eine Skulptur des Leichnams Jesu und Deckenmalereien aus dem Jahr 1913/1914.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Straden
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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