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Diebach
Gemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Die Gemeinde Diebach liegt südlich von Rothenburg ob der Tauber am Westabfall der Frankenhöhe im Tal der oberen Tauber. Der Ort ist der namengebende Hauptort an der Mündung des rechten Wohnbachs in den noch kleinen Fluss. Zu den Nachbargemeinden gehören Insingen, Gebsattel, Wettringen, Schillingsfürst und Wörnitz. Das Gemeindegebiet umfasst zehn Gemeindeteile, darunter die Einöden Brexelhof, Heckenmühle und Kalkwerk, die nicht amtlich benannt sind. Diebach entstand um das Jahr 700 und wurde 1249 erstmals urkundlich erwähnt als „Dieppach“. Der Ortsname leitet sich vom gleichlautenden Gewässernamen ab, dessen Bestimmungswort „Dieb“ ist. Nach dem Dreißigjährigen Krieg kamen oberösterreichische Exulanten in Diebach ein, unter anderem Matthias Pantzer, der 1651 die Burg erwarb. Die Diebacher Burg wurde 1817 abgerissen. Die Gemeinde war bis 1978 Teil der Ruralgemeinde Diebach, die 1978 durch Eingemeindungen von Bellershausen und Oestheim erweitert wurde. Die Gemeinde ist bekannt für die Pfarrkirche St. Bartholomäus, ein Baudenkmäler. Die Verkehrsverbindungen umfassen die Staatsstraße 2247 und mehrere Kreisstraßen. Die Gemeinde zählt zu den Söhnen und Töchtern Gustav Reinwald, ein Stadtpfarrer und Historiker, sowie Gustav Adolf Krauß, ein Forstwissenschaftler. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst und zählt zur Metropolregion Nürnberg.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 391 m
- Website
- http://www.diebach.de/
V okolí
- Insingen1.8 km
- Gebsattel4.6 km
- Bodendenkmal in Gebsattel, #D-5-6627-02524.8 km
- Schandtauber5.7 km
- Theatersaal Wildbad6.7 km
- Herrensitz Schlößlein5.8 km
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